Bergunfälle passieren nun mal. So tragisch das tönen mag.
Wenn man wegen jedem Berg-Unfall mit Todesfolgen den Weg oder die Route wo es passiert ist sperren würde, so könnte kein Alpinist mehr aufs Matterhorn oder an die Eiger Nordwand. Alles gesperrt. Das Lagginhorn, wo kürzlich 5 Deutsche Bergsteiger abgestürzt sind, müsste man auch sofort sperren, da viel zu gefährlich... Selbst der Gr. Mythen 1898m ob Schwyz müsste man fast jedes Jahr erneut sperren. Denn an diesem "Fels Zacken" stürzt fast jedes Jahr ein Wanderer zu Tode. Das ist natürlich keine Lösung.
Ich finde auch, dass die jetzige Situation mit den Warnhinweisen Tafeln in der Val d'Uina Schlucht die beste Lösung ist.
An die Vernunft der Berggänger zu appellieren ist sicher der gangbarste Weg.
Eine gewisse Selbstverantwortung darf und soll von jedem Berggänger verlangt werden dürfen.
Denn strikte Verbote sind grundsätzlich fast immer schlecht. Was verboten ist reizt in der Regel nur noch stärker.
Fahrtrichtung in der Uina Schlucht:
Zum Glück wird die Unina Schlucht in der Mehrheit von unten nach oben gequert. Denn die Alpencross MTB Touren gehen meist von Nord nach Süd. So kommen dieser Teil der Uina Biker schon gar nicht in die Versuchung dort zu fahren, weil es zu schlicht zu steil ist dort hochzufahren.
In den Holländischen Medien wird der tödlich verunfallte Uina Biker mit Bild und Namen zur Schau gestellt.
Ob das nötig ist? Auch da kann man geteilter Meinung sein.
cu RedOrbiter
http://www.Trail.ch
Wenn man wegen jedem Berg-Unfall mit Todesfolgen den Weg oder die Route wo es passiert ist sperren würde, so könnte kein Alpinist mehr aufs Matterhorn oder an die Eiger Nordwand. Alles gesperrt. Das Lagginhorn, wo kürzlich 5 Deutsche Bergsteiger abgestürzt sind, müsste man auch sofort sperren, da viel zu gefährlich... Selbst der Gr. Mythen 1898m ob Schwyz müsste man fast jedes Jahr erneut sperren. Denn an diesem "Fels Zacken" stürzt fast jedes Jahr ein Wanderer zu Tode. Das ist natürlich keine Lösung.
Ich finde auch, dass die jetzige Situation mit den Warnhinweisen Tafeln in der Val d'Uina Schlucht die beste Lösung ist.
An die Vernunft der Berggänger zu appellieren ist sicher der gangbarste Weg.
Eine gewisse Selbstverantwortung darf und soll von jedem Berggänger verlangt werden dürfen.
Denn strikte Verbote sind grundsätzlich fast immer schlecht. Was verboten ist reizt in der Regel nur noch stärker.
Fahrtrichtung in der Uina Schlucht:
Zum Glück wird die Unina Schlucht in der Mehrheit von unten nach oben gequert. Denn die Alpencross MTB Touren gehen meist von Nord nach Süd. So kommen dieser Teil der Uina Biker schon gar nicht in die Versuchung dort zu fahren, weil es zu schlicht zu steil ist dort hochzufahren.
In den Holländischen Medien wird der tödlich verunfallte Uina Biker mit Bild und Namen zur Schau gestellt.
Ob das nötig ist? Auch da kann man geteilter Meinung sein.
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